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Cerec 3D

Die modernste Methode für computergestützte Keramikrestaurationen

Perfekte Zähne in einer Sitzung

Behandlungsablauf:

1. Entfernung der kranken Zahnteile oder Füllungen. Vorbereitend für die Messaufnahme wird der Zahn gepudert.

2. Die Aufnahme erfolgt mit einer kleinen Mundkamera. Die Restauration wird passgenau aus einem Keramikblöckchen geschliffen.

3. Durch Härten mit speziellem Licht kann das Inlay oder die Krone direkt belastet werden. Eine Politur oder Glasur schaffen angenehme zahnartige Oberflächen. Die natürliche Farbgestaltung garantiert absolut zahnechtes Aussehen. Das perfekte Einkleben in den Zahn sichert eine extrem lange Haltbarkeit.

Cerec 3D

Dieses fortschrittliche System birgt viele Möglichkeiten:

- Inlays

- Teilkronen

- Kronen

- Brücken

- Veneers

- Bald auch Implantataufbauten

Ihre Vorteile:

- schont ihre gesunde Zahnsubstanz

- keine schwarzen Ränder

- absolut metallfrei

- biologisch sehr gut verträgliche Zahnkeramik

- Langzeitstudien zeigen: Cerec ist so gut wie Gold

- millionenfach erprobt

- nur ein Behandlungstermin

- perfektes Aussehen

- perfekter Sitz

- unschlagbar im Preis-Leistungs-Verhältnis

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: 

cerec 3D 

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Wir beraten Sie gerne

Füllungsmaterialien

Über einen langen Zeitraum wurde in der Bundesrepublik als Füllungsmaterial fast ausschließlich Amalgam verwendet. In den letzten Jahren geriet dieses Material jedoch in die Schlagzeilen.

Amalgam

...ist seit einiger Zeit out.

... wird aus Haftungsgründen seit einigen Jahren nicht mehr in Deutschland hergestellt.

...bei Schwangeren, Nierenkranken und gegen Amalgambestandteile allergischen Personen dürfen, bei Kindern sollen keine Amalgamfüllungen gelegt werden.

...Amalgam besteht etwa zur Hälfte aus Quecksilber. Beim Einbringen und Entfernen, aber auch beim Kauen wird Quecksilber in meßbaren Mengen freigesetzt. Über die Bedeutung wird gestritten.

...Entfernte Amalgamfüllungen werden aufwändig gesammelt (Amalgamabscheider) und nachweispflichtig als Sondermüll entsorgt.

Die Diskussion über eine eventuelle gesundheitsschädliche Wirkung wurde sehr erhitzt und kontrovers geführt und führte bei den Patienten zu erheblicher Verunsicherung. Da es mittlererweile auch sichere und ästhetisch anspruchsvollere Materialien gibt, haben wir uns entschlossen in unserer Praxis kein Amalgam zu verwenden. Im Folgenden werden die wichtigsten Alternativen kurz beschreiben.

Einzeitige Füllungmaterialien

Die nachfolgenden Füllungen können zumeist in einer Behandlungssitzung fertig gestellt werden.

Einfache plastische Füllungen (Compomere, Glasionomerfüllungen)

In der letzten Zeit sind viele Materialien auf den Markt gekommen, die das Amalgam ersetzen sollen. Alle Hersteller versprechen, sie seien unkompliziert zu verarbeiten und hätten eine dem Amalgam ähnliche Lebensdauer. Ob dies tatsächlich der Fall ist, muß erst in Langzeitstudien bewiesen werden. Diese Materialien sind annähernd zahnfarben und die einzigen, deren Kosten derzeit in vollem Umfang von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Beim Thema Haltbarkeit sollte man aber skeptisch sein. Es ist durchaus denkbar, daß eine solche Füllung nach zwei bis drei Jahren erneuert werden muß. Wir sehen den Einsatz dieser Füllungsmaterialien eher im kurzfristigen Bereich als Überbrückung zum Beispiel vor einer dauerhaften und qualitativ besseren Versorgung.

Hochwertige plastische Füllungen (Composites)

Plastische Keramikfüllungen bestehen aus einem Kunststoffgerüst, in das bis zu 80% keramische Füllkörper eingelagert sind. Da bereits kleinste Fehler zu Qualitätsverlusten führen, ist eine sehr aufwendige Verarbeitung gefordert. Der entsprechende Zahn wird mit einer Säure vorbehandelt, um die Oberfläche zu vergrößern und somit eine bessere Haftung zu erzielen. Zusätzlich werden chemische Haftvermittler aufgetragen, die zu einer weiteren Verbesserung der Verbindung Zahn/Füllungsmaterial beitragen. Das Material wird in kleinen Portionen eingefüllt, der Zahnform angepasst und schichtweise mit ultraviolettem Licht gehärtet. Während des gesamten Vorgangs darf der Zahn nicht mehr mit Speichel in Kontakt kommen.

Diese aufwendige Verarbeitungsweise führt zu einem sehr guten ästhetischen Ergebnis und einer Haltbarkeit, die etwa der des Amalgams entspricht.

Von der ästhetik sind diese Restaurationen unübertroffen. Farbe und Form der Kaufläche sind vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden. Schon während einer Sitzung ist der entsprechende Zahn vollkommen wiederhergestellt. Auch große Löcher können mit diesem Material gefüllt werden, denn es ist ähnlich hart und wiederstandsfähig wie der natürliche Zahnschmelz.

Diese Füllungen werden aufgrund der aufwändigen Technik anteilsweise von der gesetzlichen Krankenversicherung bezuschußt. Für genaue Details fragen sie bitte die Behandler.

Zweizeitige Füllungen

Diese Füllungen werden in der ersten Sitzung vom Behandler vorbereitet, in einem Zwischenschritt in einem Labor angefertigt und dann in einer abschließenden Sitzung endgültig eingefügt.

Keramikinlays

Sollten mehrere Flächen eines Zahnes ersetzt werden müssen, sind Keramikinlays das Mittel der Wahl. Für diese ästhetisch sehr ansprechenden Inlays muß der vorpräparierte Zahn abgeformt werden. Im Anschluß wird im Dentallabor das Keramikinlay auf einem Meistermodell des Zahnes hergestellt. Dieser Vorgang dauert, je nach Anzahl der Inlays, ca. ein bis zwei Wochen. Während dieser Zeit wird der Zahn mit einem Provisorium versorgt. Eingesetzt wird das Inlay mit einem hochwertigen Material, das im wesentlichen aus Keramik gefülltem Kunststoff besteht. Hier wird der Zahn mit Säure und Haftvermittlern vorbehandelt. Das Ergebnis ist von hervorragender ästhetik, da der Zahntechniker das Inlay individuell als Einzelstück schichtet und bemalt.

Goldinlays

Für Goldinlays gilt bezüglich der Abdrucknahme, Herstellung im Dentallabor und Tragen von Provisorien das gleiche wie für Keramikinlays. Die Vorteile liegen in der guten Paßform und der relativ einfachen Handhabung beim Einsetzen. Goldinlays sind sehr gut verträglich und lange haltbar. Der einzige Nachteil ist die fehlende Möglichkeit der zahnfarbenen Gestaltung.

Alle Arten von Füllungen haben spezifische Vor- und Nachteile, wobei für jeden Patienten eine individuelle Lösung gefunden werden sollte. Auch Mischformen sind möglich, z.B. Keramik im vorderen und Gold im hinteren Bereich.

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